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Auch wenn man heute die sogenannten friedlichen Revolution in der DDR mit dem Attribut „(spieß)bürgerlich“ versehen muß, so gab es dennoch etwas, daß darin nicht aufging. Immerhin, es war eine aufregende Zeit; dieses seltsame, wendungslose Wenden. Unterschwellig und zu schwach gab es einen Impuls, der über das Kommende hinauswies. Individuell ist das bestimmt wahrgenommen worden, aber unter der treffsicheren Parole „Keine Experimente mehr“ versammelten sich die Ängste zur Rückkehr in die „normative Kraft des Faktischen“...
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Dezember 2006 )
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Vorweg: Was Allgemeines zu kritischer Theorie und emanzipativer Praxis Gesellschaftskritik muß bis auf Weiteres in dem Dilemma leben, aufgespalten zu sein in Theorie und Praxis. Welche kritische Theorie ihrem Gegenstand "Gesellschaft" am ehesten gerecht wird, ist sicher streitbar und dieser Streit ist innerhalb der Theorie zu leisten. Unser Zugang zu einer begrifflichen Erfassung und Kritik der Warengesellschaft ist die Wertkritik, womit nicht gesagt werden soll, daß andere Theorieansätze einfach nur Unsinn wären. Allerdings sehen wir die Kritik der Basiskategorien der Warengesellschaft (Arbeit, Ware, Wert, Geld, Markt, Subjekt, Recht, Staat, Nation usw.) durch die Wertkritik am weitesten vorangetrieben, weshalb sie unseren hauptsächlichen theoretischen Bezugsrahmen abgibt. Aus diesem Bezug ergibt sich ein spezifisches Verhältnis von Theorie und Praxis, daß im folgenden dargelegt werden soll... |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 7. Oktober 2006 )
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